Die Härtereien Reese
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    Dienstleistungsprojekt: Schleifbrandprüfung
       Nitalätzung: Sicherer Nachweis von Schleifbrandschäden
    Das von der Härterei Reese Ende 1999 initiierte Dienstleistungsprojekt 'Schleifbrandprüfung' wird bereits von zahlreichen Getriebeherstellern genutzt, denn schon die mittlere Qualitätsanforderung (MQ) der DIN 3990/ Teil V (Tragfähigkeitsberechnung von Stirnrädern) schreibt diese Prüfung vor. Beim Verfahren und der Dokumentation der Prüfung folgt die Härterei Reese den Vorgaben der ISO EN 14104 sowie der US-Norm 'ANSI/AGMA 2007-B92'.

    Nitalätzung: Sicherer Nachweis
Die Nitalätzung gilt als sichere Methode, um Schleifbrandschäden sichtbar zu machen. Als wirtschaftlich sinnvolle Qualitätssicherungsmaßnahme hat sich die Stichprobenprüfung erwiesen. Wie die Schadensursache 'Schleifbrand' deutlich gemacht werden kann, zeigt das Bild: Durch die Nitalätzung nehmen die vom Schleifbrand betroffenen Bereiche eine dunkle Färbung an.

Für Bauteile bis 1200 mm Durchmesser
Die Härterei Reese bietet die Schleifbrandprüfung an, weil für viele Unternehmen die Investition in die aufwendige Anlagentechnik unwirtschaftlich ist und weil man für die Beurteilung und Klassifikation der Prüfergebnisse viel Know-how benötigt. In Bochum ist eine Prüfanlage installiert, mit der Bauteile bis zu 1200 mm Durchmesser untersucht werden können.

 

Abb.: Die Schleifbrandprüfung macht die Ursache von Schäden sichtbar - Im Bild eine Schadensanalyse. Mit einer Prüfung im Vorfeld hätte man diesen Schaden vermeiden können.

   

Die Logistik der Härterei, die sich auf einen eigenen Fuhrpark stützt, ist darauf abgestimmt, Qualitätssicherungsmaßnahmen für eine laufende Produktion ebenso zu gewährleisten wie die Schadensfallprüfung einzelner Bauteile. Darüber hinaus nutzen viele Getriebehersteller die Dienstleistung der Schleifbrandprüfung, um ihre Schleifmaschinen optimal einzustellen.

     
     
     
   

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