Die Härtereien Reese
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    Tradition und Kreativität
  Von der Werks- zur Universalhärterei
    Die Härterei Reese Weimar entstand Anfang 1992 aus der Werkshärterei des traditionsreichen Weimar-Werks, einem Kombinatbetrieb, der mit rund 6.000 Mitarbeitern Bau- und Landmaschinen produzierte.

In den fünf Jahren seit der Übernahme durch die Härtereien Reese wurde das Unternehmen konsequent zu einer Universalhärterei umgestaltet, die ihren Kunden - dazu zählen u. a. Betriebe der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Werkzeugbau sowie dem Getriebebau - ein breites Spektrum an Wärmebehandlungsverfahren anbieten kann. Für das Einsatzhärten, Vergüten, Carbonitrieren und Glühen steht eine prozeßgesteuerte Mehrzweck-Kammerofenlinie mit fünf Härte- und vier Anlaßöfen zur Verfügung. In einem modernen Vakuumofen werden vor allem Werkzeuge gehärtet und angelassen, ein Aichelin-Ofen übernimmt das Gasnitrieren und Gasnitrocarburieren. Außerdem stehen Maschinen für das MF- und HF-lnduktionshärten zur Verfügung.

  Forschungs- und Entwicklungsarbeiten führten zu wichtigen Verfahrensinnovationen, z.B. dem Tiefkühlen zur thermischen Nachbehandlung von Präzisionsteilen. Diese Arbeiten wären nicht denkbar ohne die Unterstützung des härtereieigenen Werkstofflabors in Weimar, das u.a. mit einem Spektralanalysegerät ausgestattet ist und das den Kunden u. a. für Werkstoff- und Schadensfalluntersuchungen zur Verfügung steht.

Herzstück der Härterei Reese Weimar ist eine prozeßgesteuerte Mehrzweck-Kammerofenlinie mit neun Öfen und integrierten Waschanlagen.

     
     
     
   

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