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In den Zentren der Metallverarbeitung
bieten die vier unabhängigen Härtereien Reese
ihre Dienstleistungen auf dem Gebiet der Wärmebehandlung
an:
1. Härterei Reese
Bochum, gegründet 1948
2. Härterei Reese
Brackenheim, gegründet 1988
3. Härterei Reese
Chemnitz, gegründet 1991
4. Härterei Reese
Weimar, gegründet 1991
1948, als Dr.-Ing. Helmut Reese die
HÄRTEREI REESE in Bochum gründete, wurden
nur wenige Maschinenelemente und Apparateteile gehärtet.
Heute hingegen sind viele Bereiche der modernen Technik
ohne die Anwendung von Härteverfahren undenkbar
- es gibt kaum noch wichtige mechanische Teile und Konstruktionselemente,
die nicht gehärtet oder vergütet sind. Das
hat seinen guten Grund: Durch die Wärmebehandlung
werden Werkstücke auf höhere Festigkeit gebracht.
Damit sind sie nicht nur belastbarer, sie können
auch leichter und kompakter gebaut werden und erreichen
eine wesentlich längere Lebensdauer. Bei der Auswahl
der geeigneten Wärmebehandlungsmethoden sind -
ausgehend vom Anwendungsfall - folgende Kriterien entscheidend:
der eingesetzte Werkstoff
die gewünschte Oberflächenhärte
Härtetiefe
Dauerfestigkeit
Kernzähigkeit
Verschleißwiderstand
Minimierung des Verzugs.
Auf dem Gebiet der Härtetechnik
wurden in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte
erzielt. Die Härtereien Reese sind aktiv in der
Entwicklung neuer Wärmebehandlungstechniken tätig;
ihre Forschungsarbeit hat zur Optimierung traditioneller
Härteverfahren beigetragen. Durch Kooperation und
Know-how-Austausch kann jedes der vier selbständigen
Unternehmen der Universalhärtereien Reese das gesamte
Spektrum der Härtetechnik anbieten. So kann objektiv
das jeweils zweckmäßigste und kostengünstigste
Verfahren empfohlen werden.Trotz aller Innovation ist
aber nach wie vor die über 50jährige Erfahrung
in der Härtetechnik ein ganz entscheidender Faktor.
Deshalb vertrauen viele in- und ausländische Unternehmen
des Maschinen und Apparatebaus, der Flugzeugindustrie
und Feinwerktechnik dem Wissen und den handwerklichen
Fähigkeiten der Härtereien Reese.
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